Unser zu Hause,hier in Berlin ist im Ortsteil Reinickendorf,genaugenommen in Wittenau am Nordgraben in einer Einfamilienhaus Siedlung,abgelegen vom Verkehrstrubel in einer Sackgasse.Hier ist es ruhig,fernab von der City.Trotzdem können wir in 10 Min in mehreren

Center Einkaufspassagen toll flanieren und in 20 Min am Kudamm oder Alexanderplatz einkaufen.

Wittenau ist ein Ortsteil des Berliner Bezirks Reinickendorf. Er entstand aus dem märkischen Dalldorf, das erstmals im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde. Im Jahr 1905 wurde das Dorf nach seinem verstorbenen Gemeindevorsteher umbenannt und 1920 nach Berlin eingemeindet. In Wittenau befindet sich das

Rathaus Reinickendorf, Hauptstandort des Bezirksamts und Sitz der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung. Wittenau wird bestimmt von Wohnsiedlungen, Industrie und alten Bauernhäusern. Wahrzeichen ist das Rathaus Reinickendorf.Ursprünglich hieß Wittenau Dalldorf

In Berlin geboren wurde mein Leben gleich von Anfang an von einem Deutschen langhstockhaar Schäferhund Namens Greif von...? geprägt.Er passte immer auf mich auf,so das es mir immer gut ging.

 

Somit war klar,dass ich auf so einen treuen Freund nie verzichten werde.

Das Erste was ich mir 1972 von meinem ersten Lehrgeld kaufte,war natürlich ein Hund.Er musste kleiner sein,damit ich Ihn überall mitnehmen konnte.

Es wurde eine Peking-Palast-Hundedame.Meine Eltern holten sich dazu den Rüden und klar war auch,das ich beim VDH mich anmeldete und einen Zwinger Namen beantragte.Dieser hieß „von Wen-Dschu“(vom blauen Löwen).Es folgten 3 erfolgreiche Würfe mit je 3 Welpen und viele Ausstellungen.

 

1975 lernte ich meinen  Mann kennen.Wir heirateten und bekamen eine Tochter.Diesmal nahmen wir wieder einen großen Beschützer mit in unsere Familie auf.

Eine Deutsche langstockhaar Schäferhündin Namens „Kennie vom Alpha Zentauri“.

Ich machte mich nach der Lehrzeit 1976 Selbstständig als Floristin und absolvierte bei der IHK einen Ausbilder-Schein.Alle (über 30)Auszubildene bestanden die Prüfung.

1986 bauten wie ein Haus in Berlin-Reinickendorf auf 600 qm.Platz genug um Hund und Katz glücklich zu machen.Denn auch Katzen lebten immer bei uns.Mal zugelaufene oder geerbte und Rassekatzen.

Wieder begleitete mein Leben ein Hund.Eine weiße Langstockhaar Schäferhündin „Buffy von der Hohensyburg“,mit der wir auch wieder viele Preise,Urkunden gewannen und viel Spass erlebten.

Wir besuchten mit Ihr eine Hundeschule und machten dort den Hundeführerschein.

Dort lernten wir den weißen Spitz kennen.Da er eingeschläfert werden sollte, nahmen wir Ihn uns an.Es folgten 2 schwierige Erziehungsjahre aber es hat sich gelohnt.Viele Kunden kamen nur um Ihn zu streicheln.Das war früher undenkbar.Er war ein Traumhund geworden und schenkte uns 17 liebevolle Jahre.Wir nahmen an,dass es ein zu klein geratener weißer Großspitz war.(im nachhinein war es wohl ein Japanspitz)Wer weiß das schon?

Bis jetzt hatte ich im Leben alles wie ich es wollte,Mann,Kind,Geschäft,Haus und ab jetzt nach 4 Monaten ohne Hund (ging garnicht)wieder eine neue Hündin. Bella van Millus eine weiße Großspitzhündin für die ich bis nach Holland fuhr. Nach 24 Std bei Eis,Schnee und Glätte hatte ich das kleine Baby .Mit Ihr beginnt ein neues Kapitel .Mein neuer Zwinger-Name wurde genehmigt.“von Villa Bella Berlin“

Es gab viele Hunde nacheinander in den vielen Jahren,meist einzeln gehalten,aber auch zu zweit.Alle waren gesund und munter und verließen uns aus Altersgründen zwischen 12-17 Jahren.Keins der Tiere wurde frühzeitig weiter-oder abgegeben,wenn auch schwierige Naturgeschöpfe bei waren.Jeder Hund war mit mir fast 24 Std zusammen,egal ob tags,nachts,auf Arbeit,zu Hause oder im Urlaub.Ich habe sie eben geliebt und mir ihre Treue verdient.

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